Partner

 

Partner aus Industrie und Forschung

Das Institut für Eisenhüttenkunde pflegt zahlreiche nationale und internationale Kontakte mit Partnern aus Forschung und Industrie.

 

Stahlinstitut VDEh

Ziel des Stahlinstituts VDEh ist die Förderung der technisch-wissenschaftlichen und technisch-wirtschaftlichen Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung der Stahltechnologie und des Werkstoffs Stahl. Basis der Tätigkeit des Stahlinstituts VDEh ist der Erfahrungsaustausch in technisch-wissenschaftlichen Ausschüssen. Der VDEh verfügt über ein enges Netzwerk mit nationalen sowie internationalen Institutionen. Das IEHK engagiert sich in verschiedenen Fachausschüssen des VDEh und ist eingebunden in die Weiterbildungsaktivitäten der Stahl-Akademie.

 

Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V. DGM

Die DGM ist eine technisch-wissenschaftliche Gesellschaft auf dem Gebiet der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. Sie hat zum Ziel, das Fachgebiet inhaltlich, strukturell und personell weiterzuentwickeln. Das IEHK engagiert sich in Fachausschüssen und in der Weiterbildung.

 

Deutscher Verband für Materialforschung und –prüfung e.V. DVM

Der DVM fördert den Wissenstransfer in den Bereichen Strukturintegrität, Materialforschung sowie Werkstoff- und Bauteilprüfung. Die technisch-wissenschaftliche Aufgabe und das Ziel des Verbandes ist es, Bauteile zu verstehen. Unter dem Leitgedanken der Strukturintegrität gruppieren sich verschiedene Themenbereiche in ein flexibles DVM-Netzwerk. Das IEHK engagiert sich in verschiedenen Arbeitskreisen.

 

Zentrum Metallische Bauweisen e.V. zmb

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Die Forschungsaufgaben und die Ergebniserwartung industrieller Partner erfordern in zunehmendem Maße eine interdisziplinäre Zusammenarbeit über die Fachgebiete hinweg. Deshalb haben sich im gemeinnützigen Verein Zentrum Metallische Bauweisen (zmb) e.V. entsprechend der Prozesskette die Institute für Bildsame Formgebung (IBF), für Kraftfahrzeuge (IKA), für Schweißtechnik und Fügetechnik (ISF), für Stahl- und Leichtmetallbau (STB), für Oberflächentechnik (IOT) und das IEHK zusammengeschlossen. Dies führt zur Kopplung von Fachkompetenzen verschiedener Gebiete und bietet so die Möglichkeit, in enger Zusammenarbeit geschlossene Prozessketten, von der Werkstoffwahl bis hin zum fertigen Bauteil, darzustellen.

 

Wissenschaftlicher Arbeitskreis Werkstofftechnik WAW

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Der WAW ist die Vereinigung von 35 Universitätsprofessoren der Werkstofftechnik. Zweck ist die wissenschaftliche und fachliche Förderung der Werkstoff-technik, mit den Schwerpunkten Metalle, Keramik und Verbundwerkstoffe.

 

Aachener Kompetenz­zentrum AKR

Logo Aachener Kompetenzzentrum AKR

Bei der Herstellung von Werkstoffen aus natürlichen oder anthropogenen Rohstoffen tritt die Frage nach der Ressourcen- und Energieeffizienz der Herstellungsschritte wie auch die Rohstoffverfügbarkeit zunehmend in den Mittelpunkt. Um Lösungsansätze für solche komplexen Fragestellungen nach einem interdisziplinären Ansatz zu entwickeln, wurde der gemeinnützige Verein „Aachener Kompetenzzentrum für Ressourcentechnologie – AKR e.V.“ als koordinierende Anlaufstelle der RWTH Aachen University ins Leben gerufen. AKR wird von über 20 Professuren der RWTH Aachen getragen, die sowohl technisches Wissen als auch Know-How aus den Bereichen Rohstoffrecht und Rohstoffwirtschaft einbringen.

Mit Zugriff auf ca. 320 wissenschaftlichen Mitarbeiter(innen) und 160 Fachangestellten ist das Aachener Kompetenz­zentrum aktuell das größte seiner Art weltweit. Die Organisationsform ermöglicht die schnelle und unkomplizierte Initiierung und Durchführung von Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der Ressourcentechnologie, bezweckt u.a. durch die Einrichtung eines industriellen Beirates eine noch intensivere Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis und erhöht bzw. fokussiert die Sichtbarkeit der Forschungskompetenz der Aachener Experten.