Otto-Junker-Preis 2015

09.02.2016
Otto Junker Gruppenbild Martin Lux

Die RWTH-Absolventen Stefanie Dargel (Studentin Werkstoffingenieurwesen), Monika Kasprzak (Studentin Werkstoffingenieurwesen), Melchior Moos (Student Stromrichtertechnik) und Johannes Sieg (Stromrichtertechnik) erhielten im Rahmen einer Festveranstaltung die Otto-Junker-Preise 2015 für ihre herausragenden Studienleistungen.Dr. Ambros Schindler, Vorstand der Otto-Junker-Stiftung, überreichte die Auszeichnungen. RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg und Professor Dr.-Ing. Wolfgang Bleck, Vorsitzender des Beirats der Stiftung, gratulierten den Preisträgern.Die 25-jährige Stefanie Dargel aus Radevormwald studierte Werkstoffingenieurwesen. Für ihre Masterarbeit zum Thema „Charakterisierung des Versagensverhaltens von P690Q durch kombinierte Anwendung numerischer Simulationen und der Gleichstrompotentialmethode“ erhielt sie die Note 1.1. Neben ihrem hohen sozialen Engagement - Dargel ist Vorsitzende des Fördervereins DLRG Würselen - ist sie Mitglied des Rates der Fachgruppe für Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. Die 25-Jährige arbeitet als Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Hochtemperaturtechnik und dem Institut für Industrieofenbau und Wärmetechnik.„Weiterentwicklung einer Messmethodik zur Evaluierung des Wasserstoffversprödungsrisikos von höchstfesten Stählen“ lautet der Titel der Masterarbeit von Monika Kasprzak aus München. Sie studierte ebenfalls Werkstoffingenieurwesen. Als beste Abiturientin erhielt sie bereits den Buchpreis sowie den Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker. Während ihres Studiums wurde sie von der Studienstiftung des Deutschen Volkes gefördert und erhielt ein Stipendium aus dem Bildungsfonds der RWTH.